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Der Spritzkonzept Eurofoil und die kleinen Tropfen Anwendung in Praxis Abdrift

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Anwendung in Praxis

Spritzgestängenhöhe

Die empfohlene Gestängenhöhe sollte 60 - 70 cm über den Feldfrüchten betragen. Bitte sehen Sie auch unsere Spritzanweisung. Wie aus der u.a. Abbildung hervorgeht, sollte der Spritzenführer, um das effektivste Spritzen zu erzielen, seine Aufmerksamkeit darauf richten, daß die Wurflänge des Zerstäubers bei der Fahrt im Gegenwind herabgesetzt wird. Deshalb sollte die Gestängehöhe bei der Fahrt im Gegenwind niedriger sein als bei Fahrt mit Mitwind.

Die richtige Höhe kann nur vom Spritzenführer entschieden werden, der durch eigene Erfahrung leicht die zweckmäßigste Gestängehöhe finden wird. Kommt der Wind schräg von vom, muß die Seite des Spritzgestänges, die auf der Windseite liegt, niedriger als die andere Seite sein. Die empfohlene Fahrgeschwindigkeit liegt bei 6-7 km/h. Beim Spritzen in dicht stehenden Feldfrüchten und beim Spritzen von Rüben wird eine etwas niedrigere Geschwindigkeit empfohlen.

Luftdruck

Luftdrucks kann auf der Kurve, s. nächste Seite, und aus unseren Spritzanweisung ersehen werden. Die Kurve ist nur eine Empfehlung, da die Verhältnisse zum Spritzzeitpunkt bewirken können, daß die Einstellung geändert werden muss. Außerdem sollte in Betracht gezogen werden, daß der Luftdruck der Höhe der Feldfrüchte, Entwicklungsstufe und den Windverhältnissen usw. angepasst werden Muss Kurve über die Luftdruckhöhe Bitte beachten Sie, daß das Tropfenspektrum eines Eurofoil-Zerstäubers allein vom Luftdruck und nicht von der Menge der Flüssigkeit abhängt. Dieses bedeutet, dass ein Flüssigkeitsverbrauch zwischen 20 - 100 l/ha nicht das Tropfenspektrum verändert, wenn der Luftdruck unverändert bleibt.

Der Luftdruck im Gestänge hat Einfluss auf die Zerstäubung der Spritzflüssigkeit, das Eindringen der Spritzflüssigkeit in den Bestand und auf das Risiko der Abdrift. Deshalb sollten folgende generelle Anweisungen befolgt werden:

Beim Spritzen von im Vorauflauf befindlichen Feldern und von niedrigen Feldfrüchten (Stufe 1-5) sollte immer mit einem niedrigen Luftdruck (10 - 13 cm WS) gespritzt werden. Diese Einstellung vergrößert die Tropfen und vermindert das Risiko für Windabdrift. Die Gestängehöhe wird so auf der Spritzdusche eingestellt, dass sie eben die Erde berührt (Pflanzen oder kleine Pflanzenteile auf der Erde sollten sich leicht im Luftstrom der Spritze bewegen).

Unter Verhältnissen, in der das Risiko der Windabdrift vorhanden ist, sollte der Spritzenführer seine Aufmerksamkeit auf den Luftdruck und die Gestängehöhe richten.

Luftdruck und Gestängehöhe

Beim Spritzen von Rüben sollte die Anweisung für das Spritzen auf im Vorauflauf befindlichen Feldern und in niedrigen Feldfrüchten Anwendung finden. S. oben. Beim Spritzen in Getreide kann von Unkrautspritzen und den ersten Pilzspritzungen die Rede sein (Stadium 1 - 5). Hier muß das Spritzen mit niedrigem Luftdruck ausgeführt werden, so daß die Pflanzen sich leicht in der Luft bewegen. Der Luftdruck darf deshalb nicht so hoch sein, daß die Pflanzen "niedergewalzt" werden.

Befindet sich das Getreide in den Stadien 6 – 10 muß der Luftdruck gesteigert werden, um mehr Tropfen zu erhalten, eine besseres Eindringen in den Bestand zu gewährleisten und damit eine bessere Deckung auf den Pflanzen zu erzielen. Das letzte Spritzen in den Stadien 10-11 wird mit einem Luftdruck von ca. 20 cm WS durchgeführt.

Normalerweise sagen wir, daß der Luftdruck so hoch beim Spritzen sein soll dass die Pflanzen sich leicht im Luftstrom bewegen. Hierdurch ist es möglich, daß die Spritzflüssigkeit in die Pflanzen eindringt. Ist der Luftdruck dagegen zu hoch, wird er bewirken, daß die Pflanzen sich schließen und die Dusche damit nur eine „Mauer" trifft und keine Wirkung auf die Pflanzen hat. Stattdessen wird die Möglichkeit einer Abdrift gegeben.

Beim Spritzen in Kartoffeln sollen die ersten Spritzvorgänge mit niedrigem Luftdruck vorgenommen werden. Im Takt mit der Vermehrung der Pflanzenmasse wird, wie bei den letzten Spritzen des Schimmels kurz vor dem Verwelken, der Luftdruck vergrößert, um schließlich bei ca. 25 cm WS zu liegen.

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